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Die Geschichte vom Kalif Storch, Hörbuch, Digit...
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Selim fing an zu übersetzen: "Mensch, der du dieses findest, preise Allah für seine Gnade. Wer von dem Pulver in dieser Dose schnupft und dazu spricht: mutabor, der kann sich in jedes Tier verwandeln und versteht auch die Sprache der Tiere. Willst du wieder in deine menschliche Gestalt zurückkehren, so neige dich dreimal gen Osten und sprich wieder jenes Wort; aber hüte dich, wenn du verwandelt bist, zu lachen, sonst verschwindet das Zauberwort gänzlich aus deinem Gedächtnis, und du bleibst für immer ein Tier. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Thomas Gehringer. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/002317/bk_edel_002317_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 06.07.2020
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Die Geschichte vom Kalif Storch, Hörbuch, Digit...
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Selim fing an zu übersetzen: "Mensch, der du dieses findest, preise Allah für seine Gnade. Wer von dem Pulver in dieser Dose schnupft und dazu spricht: mutabor, der kann sich in jedes Tier verwandeln und versteht auch die Sprache der Tiere. Willst du wieder in deine menschliche Gestalt zurückkehren, so neige dich dreimal gen Osten und sprich wieder jenes Wort; aber hüte dich, wenn du verwandelt bist, zu lachen, sonst verschwindet das Zauberwort gänzlich aus deinem Gedächtnis, und du bleibst für immer ein Tier. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Gerald Pichowetz. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/001627/bk_edel_001627_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 06.07.2020
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Der Tag wird in der Nacht erkannt
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Träume sehen (1995) - Proteus an die deutsche Mutter (1984) - Nächte des Dibbuk (1990 / 2005) - Werdet (1992) - Brachvögel (1992) - Fraternité (1992) - Boten (1991) - Für Wisia - Des Gatten Tier (2004) - Dem güldnen Kinde (2007) - Ritsch-ratsch (2007) - Weihezeit (2007) - Kaisereichen (2008) - Die gläserne Wand (2008) - Ideen (2008) - Zwischenwelt (2008) - Unsicheres Glück (2008) - Der böse Geist (2008) - Ganz anders (2009) - Hindurch (2009) - Berührbare Augenblicke (2010) - Gast im Kokon-Haus (2010) - Schlaf auf Eises Kante (2010) - Rückenlage (2012) - Wess' Nutzen (2012) - Sprich es ...! (2012) - Harmonie Variationen (2012) - Lieber Soji Enku (2012) - Ya (2012) - Auf nach Puderbach (2014) - Puderbacher Kreise (2015) - Klage der Söhne (2014) - Auschwitz lecken (2015) - Laß uns sprechen (2015) - Sitzen (2015) - Aller-Welts-Träume (2015) - Muttergedenken (2015) - Zehn Negerlein zu Hauf' (2015 - Lenins Leere (2015) - Der Mai ist da! (2015) - Neckende Ferne (2015) - Herr der Welt (2015) - So höre gut! (2015) - Lurchenküsse (2015) - Der Sportlehrer (2015) - Liebe mich! (2015) - Ein Mittwoch im Anthropozän (2016) - Gefunden (2016) - Anahezzari (2016) - Die Unerschütterliche (2017) - Nichts (2017) - Ein-weihen (2017) - Bambus (2017) - Wandersocken (2017) - Der verstorbene Unterarm (2018) - Kühle Schöße (2018) - Meister Deshimaro ruht (2018) - Klare Wasser (2018) - Reiseberichte - Polenreise 1986 - Polenreise 1988 - Kleinere Geschichten - Bei den Künstlern (1994) - Die große Melodie (2007) - Beinahe ein Mord (2007 / 2008) - Puderbacher Tagebuch (2015)

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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Das Phänomen der Furries - Soziale Gruppe oder ...
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Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, einseitig bedruckt, Note: 2,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Institut für Gesellschaftswissenschaften), Veranstaltung: Lektürekurs, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer wieder wird die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf anthropomorphe Tierkostüme gelenkt, welche sich vermehrt und mit immer wachsender Zahl auf den Strassen der Gesellschaft tummeln. Es sind die sogenannten Furries. Furries sind Menschen, welche sich einem Tier und dessen Charakter verbunden fühlen oder ihren Fursuit (Tierkostüm) einer Comic- beziehungsweise Mangafigur [Figur aus einem japanischen Comic] nachempfunden haben und sich dementsprechend kleiden. Begonnen hatte das Phänomen in Deutschland Anfang der 1990er, nachdem es bereits in den 1980ern in den USA seine Wurzeln schlagen konnte. Ihren Ursprung begründen die Furries in der Indie Comic- und Science Fiction Szene. Ihre Namensgebung gründet sich in der Anglistik, der englischen Sprach- und Literaturwissenschaft. Durch ihre meist pelzartige Kostümierung erwies sich der englische Begriff fur - was so viel bedeutet wie Pelz - als passend. Sie selbst bezeichnen sich sogar als pelzige bzw. Furrie oder Anthro-Kunst. [Eine Person, welche die Furry-Kunst schafft (sprich die Kostüme entwickelt), wird von ihnen als Furry-Künstler bezeichnet.] Die Gemeinschaft der Furries bezeichnet sich als Furry-Fandom. Interessant ist an dieser Stelle, ob es sich bei dem Furry-Fandom um das Auftreten einer sozialen Gruppe oder das einer Subkultur handelt. Letzterer Begriff wird von Autoren und Berichterstattern häufig verwendet, fraglich ist jedoch die Berechtigung der Nennung. Um die beiden Begriffe voneinander zu differenzieren und eine spätere Einteilung in einen der beiden genannten Begriffe für die Furries vornehmen zu können, werden sie vorab definiert. Zunächst erfolgt dies für den Begriff der Gruppe. Friedhelm Neidhardt definiert ihn wie folgt: [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Das Phänomen der Furries - Soziale Gruppe oder ...
4,40 CHF *
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Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 2,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Institut für Gesellschaftswissenschaften), Veranstaltung: Lektürekurs, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer wieder wird die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf anthropomorphe Tierkostüme gelenkt, welche sich vermehrt und mit immer wachsender Zahl auf den Strassen der Gesellschaft tummeln. Es sind die sogenannten Furries. Furries sind Menschen, welche sich einem Tier und dessen Charakter verbunden fühlen oder ihren Fursuit (Tierkostüm) einer Comic- beziehungsweise Mangafigur [Figur aus einem japanischen Comic] nachempfunden haben und sich dementsprechend kleiden. Begonnen hatte das Phänomen in Deutschland Anfang der 1990er, nachdem es bereits in den 1980ern in den USA seine Wurzeln schlagen konnte. Ihren Ursprung begründen die Furries in der Indie Comic- und Science Fiction Szene. Ihre Namensgebung gründet sich in der Anglistik, der englischen Sprach- und Literaturwissenschaft. Durch ihre meist pelzartige Kostümierung erwies sich der englische Begriff fur - was so viel bedeutet wie Pelz - als passend. Sie selbst bezeichnen sich sogar als pelzige bzw. Furrie oder Anthro-Kunst. [Eine Person, welche die Furry-Kunst schafft (sprich die Kostüme entwickelt), wird von ihnen als Furry-Künstler bezeichnet.] Die Gemeinschaft der Furries bezeichnet sich als Furry-Fandom. Interessant ist an dieser Stelle, ob es sich bei dem Furry-Fandom um das Auftreten einer sozialen Gruppe oder das einer Subkultur handelt. Letzterer Begriff wird von Autoren und Berichterstattern häufig verwendet, fraglich ist jedoch die Berechtigung der Nennung. Um die beiden Begriffe voneinander zu differenzieren und eine spätere Einteilung in einen der beiden genannten Begriffe für die Furries vornehmen zu können, werden sie vorab definiert. Zunächst erfolgt dies für den Begriff der Gruppe. Friedhelm Neidhardt definiert ihn wie folgt: [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Das Phänomen der Furries - Soziale Gruppe oder ...
10,30 € *
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Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, einseitig bedruckt, Note: 2,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Institut für Gesellschaftswissenschaften), Veranstaltung: Lektürekurs, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer wieder wird die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf anthropomorphe Tierkostüme gelenkt, welche sich vermehrt und mit immer wachsender Zahl auf den Straßen der Gesellschaft tummeln. Es sind die sogenannten Furries. Furries sind Menschen, welche sich einem Tier und dessen Charakter verbunden fühlen oder ihren Fursuit (Tierkostüm) einer Comic- beziehungsweise Mangafigur [Figur aus einem japanischen Comic] nachempfunden haben und sich dementsprechend kleiden. Begonnen hatte das Phänomen in Deutschland Anfang der 1990er, nachdem es bereits in den 1980ern in den USA seine Wurzeln schlagen konnte. Ihren Ursprung begründen die Furries in der Indie Comic- und Science Fiction Szene. Ihre Namensgebung gründet sich in der Anglistik, der englischen Sprach- und Literaturwissenschaft. Durch ihre meist pelzartige Kostümierung erwies sich der englische Begriff fur - was so viel bedeutet wie Pelz - als passend. Sie selbst bezeichnen sich sogar als pelzige bzw. Furrie oder Anthro-Kunst. [Eine Person, welche die Furry-Kunst schafft (sprich die Kostüme entwickelt), wird von ihnen als Furry-Künstler bezeichnet.] Die Gemeinschaft der Furries bezeichnet sich als Furry-Fandom. Interessant ist an dieser Stelle, ob es sich bei dem Furry-Fandom um das Auftreten einer sozialen Gruppe oder das einer Subkultur handelt. Letzterer Begriff wird von Autoren und Berichterstattern häufig verwendet, fraglich ist jedoch die Berechtigung der Nennung. Um die beiden Begriffe voneinander zu differenzieren und eine spätere Einteilung in einen der beiden genannten Begriffe für die Furries vornehmen zu können, werden sie vorab definiert. Zunächst erfolgt dies für den Begriff der Gruppe. Friedhelm Neidhardt definiert ihn wie folgt: [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.07.2020
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Das Phänomen der Furries - Soziale Gruppe oder ...
2,99 € *
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Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 2,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Institut für Gesellschaftswissenschaften), Veranstaltung: Lektürekurs, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer wieder wird die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf anthropomorphe Tierkostüme gelenkt, welche sich vermehrt und mit immer wachsender Zahl auf den Straßen der Gesellschaft tummeln. Es sind die sogenannten Furries. Furries sind Menschen, welche sich einem Tier und dessen Charakter verbunden fühlen oder ihren Fursuit (Tierkostüm) einer Comic- beziehungsweise Mangafigur [Figur aus einem japanischen Comic] nachempfunden haben und sich dementsprechend kleiden. Begonnen hatte das Phänomen in Deutschland Anfang der 1990er, nachdem es bereits in den 1980ern in den USA seine Wurzeln schlagen konnte. Ihren Ursprung begründen die Furries in der Indie Comic- und Science Fiction Szene. Ihre Namensgebung gründet sich in der Anglistik, der englischen Sprach- und Literaturwissenschaft. Durch ihre meist pelzartige Kostümierung erwies sich der englische Begriff fur - was so viel bedeutet wie Pelz - als passend. Sie selbst bezeichnen sich sogar als pelzige bzw. Furrie oder Anthro-Kunst. [Eine Person, welche die Furry-Kunst schafft (sprich die Kostüme entwickelt), wird von ihnen als Furry-Künstler bezeichnet.] Die Gemeinschaft der Furries bezeichnet sich als Furry-Fandom. Interessant ist an dieser Stelle, ob es sich bei dem Furry-Fandom um das Auftreten einer sozialen Gruppe oder das einer Subkultur handelt. Letzterer Begriff wird von Autoren und Berichterstattern häufig verwendet, fraglich ist jedoch die Berechtigung der Nennung. Um die beiden Begriffe voneinander zu differenzieren und eine spätere Einteilung in einen der beiden genannten Begriffe für die Furries vornehmen zu können, werden sie vorab definiert. Zunächst erfolgt dies für den Begriff der Gruppe. Friedhelm Neidhardt definiert ihn wie folgt: [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.07.2020
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